Türchen 21

Sabine Georgi: Vom Opfer zum Schöpfer

Sabine Georgi kenne ich schon sehr lange virtuell, aber es ist ein bisschen so, als wenn wir uns auch schon real gesehen hätten. Sie ist für mich so eine feinfühlige Seele, eher ruhig, dafür voller Tiefe. Ich mag sie einfach. Sie unterstützt mit ihrer Mut-Tankstelle Menschen in festgefahrenen Situationen dabei, wieder mehr Leichtigkeit, innere Kraft und Lebensfreude zu erfahren. Was „The work“ von Byron Katie für eine Auswirkung in ihrem Leben hatte, erzählt sie uns im heutigen Adventskalender-Türchen. Danke dafür.

 

Wenn du noch mehr über Sabine wissen möchtest, besuch sie auf ihrer Homepage:

https://mut-tankstelle.com

 

Oder du lässt ihrer Muttankstelle auf Facebook ein Like da:

https://www.facebook.com/muttankstelle

 

Kommentare: 3
  • #3

    Sabine Georgi (Samstag, 21 Dezember 2019 17:27)

    Lieber Christian, liebe Silke,
    habt vielen Dank für Eure Rückmeldung.
    Ja, die lieben Projektionen....darf ich mir immer wieder anschauen. Doch es fällt jetzt etwas leichter.
    Eine liebe 82-jährige Freundin sagte mal zu mir: "Das Leben gibt uns so lange einen Tritt, bis wir unsere Lektion gelernt haben."
    Herzensgrüße zu Euch.
    Sabine

  • #2

    Christian Malzahn (Samstag, 21 Dezember 2019 15:55)

    Hallo Sabine,

    schoene Klangeinleitung :-)

    Ja, die Eigenmacht ergreifen, Verantwortung fuers eigene Leben übernehmen.

    Aus der Angst in die Wut, den Mut, auf den Tisch zu hauen; den Tyrannen in die Grenzen weisen. Aufstehen. das Leben in die Hand nehmen. Meine Klienten frage ich gerne mal: "Wievil Drama brauchst du noch?'

    Ja, Projektionen erkennen zurücknehmen, das hört nie auf ... �

    Liebe Grüsse
    Christian

  • #1

    Silke Arensmeier (Samstag, 21 Dezember 2019 07:45)

    Liebe Sabine,
    vom Opfer zum Schöpfer - ja genau, nur so führt der Weg �
    Vielen Dank.�