Kurzbeschreibung

Die Abenteuer des kleinen grünen Fischs Friedolin, der in einem Tümpel in der Eifel auf einem Bauernhof lebt, gehen weiter.

 

In dieser Geschichte kommt Friedolins Opa zu Besuch. Freudestrahlend möchte Friedolin seinen Opa mit Mia bekanntmachen, doch die Maus sitzt traurig am Ufer, weil sie sich mit ihrer besten Freundin Kira zerstritten hat. So suchen sie gemeinsam nach Lösungen. Mia versteht durch diese Unterhaltung, was für einen Unterschied es macht, wenn man seine Gefühle ausdrückt, statt dem anderen im Streit Vorwürfe zu machen. So versöhnt sie sich nicht nur mit ihrer Freundin, sondern kann auch der Kuh in einer ärgerlichen Situation am nächsten Tag anders begegnen. Eine wertvolle Geschichte, die deutlich macht, wie wichtig es ist, zu sich und seinen Gefühlen zu stehen.

Illustrationen

Die wunderbare Kattia Salas ist die Illustratorin von Friedolin. Sie wurde 1972 in Costa Rica geboren. Sie lebt heute mit ihrem Mann und zwei Kindern in Daun, in der Vulkaneifel. Als Illustratorin ist es ihr wichtig, dass ihre Werke ein gutes Gefühl vermitteln. Besonders liebt sie es, Texte zu illustrieren, die starke Botschaften transportieren. In ihrer Freizeit treibt sie Sport. Ebenso fotografiert und liest sie gerne.
www.facebook.com/kattiasalasp

Hier bekommst du einen Einblick in die wunderschönen, lebendigen Illustrationen:

Mia, die Maus, als Stofftier

Friedolins Freundin Mia, die Maus, hat in dieser Geschichte eine tragende Rolle. Deshalb lag es nahe, sie für dieses Buch entwerfen zu lassen, damit die Häkelanleitung dort abgedruckt werden kann. Also kontaktierten wir Silvia Dietel, die sich dieser Aufgabe erneut annahm. Als ich das Ergebnis sah, war ich sprachlos. Mia macht Friedolin große Konkurrenz. ;)

 

Was für eine süße Maus!

Ich war spontanverliebt.

Soooo toll.

 

Silvia, das ist echt ganz großes Kino - vielen Dank dafür.

Vor allem hast du sie genauso hinbekommen wie sie im Buch aussieht.

Lesermeinungen

Liebe Kerstin,
schon nach so kurzer Zeit sind deine Kinderbücher in unserer Praxis eingeschlagen wie eine Bombe 😉👍! Wir Ergotherapeutinnen sind sehr froh, die Bücher mit unseren Kindern erforschen zu können und Parallelen zu ihrem eigenen Leben herzustellen. Das hilft uns in unserer Heilarbeit mit den kleinen Seelen sehr und berührt die Eltern, wie soll‘s anders sein 😉, auch in ihren verletzten Anteilen.
Friedolin setzt für „Klein“ und „Groß“ viel in Bewegung ... macht achtsamer im Umgang miteinander und Mut, zu sich selbst zu stehen, ganz wunderbar!
Tausend Dank für deine Inspirationen und dein SEIN! Mit all’ deinen tollen Büchern (die wir natürlich alle haben), machst du die Welt ein großes Stück heiler und lädst ein, aufzuwachen! Einfach toll 😍
Herzliche Grüße

Grit Böbs
Ergotherapie Isenbüttel


Liebe Kerstin,

 

den zweiten Teil von Friedolin habe ich am Wochenende mit meinem 7-jährigen Sohn "erarbeitet". Das Buch ist von der Vielschichtigkeit der Thematik – wie du bereits erwähnt hast – für die Altersstufe der angehenden Schulkinder und Grundschulalter gut geeignet. Insgesamt finde ich hast du es geschafft, eine sehr runde Geschichte zu erzählen, - mit allen bedeutsamen Inhalten, die dazu gehören. Im Gespräch mit meinem Sohn hat er vor allem folgende Aspekte hervorgehoben:

  • Es ist viel einfacher über gute Gefühle zu sprechen, als über „schlechte“.
  • Nach einem Streit unter Freunden benötigt man häufig erst Abstand, bevor man nochmal über die Situation sprechen und sich vertragen kann.
  • Man sollte viel häufiger daran denken, dass man sagen soll was einen bewegt und nicht erst schreit und später redet.
  • Alle Gefühle sind wichtig, die lauten und auch die leisen, die sieht man sehr schlecht, deshalb sollte man besonders über leise Gefühle reden. (Hier meinte er vorrangig Angst, Unsicherheit, Traurigkeit…)

Ich denke, diese Thematik beschäftigt Kinder und Erwachsene gleichermaßen während der gesamten Lebenszeit. Einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu pflegen und mit seinen Mitmenschen ist ein Reifungsprozess, der bereits in der frühen Kindheit beginnt. Von daher denke ich ebenfalls, dass auch schon jüngere Kinder im Kindergartenalter sich die für sie passenden Elemente aus der Geschichte herausziehen und durch anschließende Gespräche entsprechend verarbeiten können, denn auch schon bei 3-jährigen spielen Gefühle in Zusammenhang mit Freundschaftsbildungen und Eifersucht eine wichtige Rolle.

 

Insgesamt hast du eine sehr gelungene Geschichte geschaffen, hier ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

Viele Grüße

Manuela Schenk

Leiterin der Kindertagesstätte St. Elisabeth Üdersdorf


Sybille von "Taugt das?" schreibt: Schon vor einigen Wochen haben wir Euch von Friedolin, dem kleinen Fisch aus der Eifel und seiner Schöpferin Kerstin Werner berichtet. Nun ist vor kurzer Zeit mit „Friedolin – Sind Deine Gefühle Deine Freunde?“, der zweite Band mit dem kleinen Fisch aus der Eifel erschienen. Im zweiten Band lernen wir den Opa von Friedolin kennen. Der gerade zur rechten Zeit auftaucht. Denn die kleine Maus Mia, Friedolins Freundin, braucht dringend einen Rat. Hat sie sich doch mit ihrer besten Freundin Kira zerstritten. Gerne möchte sich Mira wieder mit Ihrer Freundin aussöhnen, doch das ist gar nicht so einfach. Insbesondere dann nicht wenn Gefühle im Streit hoch gekocht sind, Vorwürfe laut wurden und nun die Angst vor Zurückweisung dem „ Aufeinander zugehen“ im Weg stehen. Im Gespräch mit Friedolins Opa wird Mia allmählich klar, dass Streit oft dadurch entsteht, dass man in schwierigen Situationen oft nicht zu seinen eigenen Gefühlen steht beziehungsweise diese nicht zum Ausdruck bringt ... WEITERLESEN


Anne E. Gruhn ist Schülercoach. Sie appelliert in ihrem Blogartikel: "Ich bin dafür das dieses Kinderbuch als „Pflichtlektüre“ in den Kindergärten und in der Schule eingesetzt wird. Es ermuntert dazu achtsam mit seinen Gefühlen zu leben und bewusst mit diesen umzugehen. Annehmen anstelle zu unterdrücken."


HIER könnt ihr den kompletten Artikel lesen.


Als Steffi Krumbiegel die Idee hatte, Kinderbuchautoren und -blogger in einer Facebookgruppe zusammenzuführen, mit dem Ziel, das Buch anschließend für einen guten Zweck zu spenden, war ich sofort dabei. Einfach großartig. Deshalb schickte ich ihr auch als erstes die Fortsetzung von Friedolin.

 

Ich freue mich zum einen über die Rezension und noch mehr, dass er nun zum Zwergnase-Haus nach Wiesbaden weitergeschickt wird. Einfach wunderbar, diese Einrichtung.

 

Schaut selbst im Blogartikel von Steffi HIER.


Bibilotta schreibt in ihrem Bücherblog folgendes über Friedolin:
Wie schon im ersten Band, lernt man hier mit Friedolin einiges über sich selbst. Hier liegt der Schwerpunkt diesmal bei den Gefühlen. Es ist ja nicht immer so einfach mit Gefühlen richtig umzugehen und so entsteht sehr schnell Streit und Unruhe, die beide Seiten plagen.
So geht es hier auch Mia – Friedolins Freundin, die Maus. Nach einem Gespräch mit Friedolins Opa schafft es Mia nun auch ihre Gefühle ihrer Freundin deutlich rüberzubringen – statt nur mit Wut und Vorhaltungen zu reagieren.

Diese Szene kennen wir als Eltern glaub alle und auch die Kinder erkennen diese anhand der Geschichte – sehr schnell ist ein Kind (oder auch man selber) gekränkt, beleidigt, enttäuscht und verletzt. So äußert man auch schnell Wut und Zorn und wird laut, schreit und wirft dem anderen fiese Sachen an den Kopf. Statt aber auf den Fehlern rumzureiten, macht es ja mehr Sinn seine Gefühle zu äußern, diese in Worte zu fassen, so dass der Gegenüber es besser versteht. Sehr schwer diese Unterfangen – aber wenn man sich an der eigenen Nase packt – ist das natürlich der beste Weg … und genau dieser wird hier in der Geschichte wunderbar und kindgerecht aufgezeigt ... WEITERLESEN


Mit der Fortsetzung von Friedolin hat Kerstin es geschafft eine wichtige Botschaft für kleine und auch große Kinder wunderschön zu verpacken. Wir alle reden jeden Tag, aber echte Kommunikation hat Tiefe und erfordert Mut. Den Mut sich zu zeigen, wie man wirklich ist.

 

Die Geschichte hat für mich zwei wichtige Herzensbotschaften:

  1. Du bist richtig, wie Du bist. Mit all Deinen Gefühlen, die Du ruhig auch zeigen darfst
  2. Damit andere Dich und Deine Gefühle verstehen können, ist es wichtig darüber zu sprechen. Nur so ist echte Nähe und Verständnis möglich.

Danke Friedolin, Danke Kerstin!

 

Melanie Aring

Entspannungstrainerin und Mutter von einem Jungen (2,5 Jahre)


Wir haben uns sehr gefreut, als die liebe Kerstin Werner für ihr zweites Buch bei uns nachgefragt hat. Mit Freuden haben wir es gelesen. Amelie hat es gleich in den ersten Tagen alleine ausgelesen und ich habe es meinen beiden Jüngsten nach der Frankfurter Messe vorgelesen.

 

Persönliche Meinung von Amelie (8 Jahre)

 

Wie schon im ersten Friedolin Buch sind die Zeichnungen wieder total schön gemacht und auch Friedolins Freundin Mira, die ich so mochte, war auch wieder mit dabei. Am besten hat mir Mira, die Maus gefallen, wie sie mit ihrer Freundin über ihre Gefühle gesprochen hat und ihr die Wahrheit gesagt hat, anstatt sich hinter gemeinen Worten zu verstecken. Als der Kuhfladen vor Miras Loch flog, fand ich das ziemlich lustig.

 

Persönliche Meinung von Cornelia
(Mama von Amelie 8, Enya 5 und Ida 4)


Meine beiden Kleinen waren hin und weg von den schönen Zeichnungen und es war gar nicht so einfach sie zum Zuhören zu bewegen, während sie über die Bilder diskutierten. Am süßesten fanden sie natürlich die kleine Maus, wobei ich den Großvater viel lieber mochte, da er mit seiner Knollennase und Brille einfach zu lustig aussieht. Es ist eine wundervolle Geschichte, auch ein bisschen herzzerreißend, wie Mira so aufgelöst ist, dass ihre Freundin nun sauer auf sie ist und all das obwohl sie selbst noch ziemlich wütend auf sie ist. Und da kommt Friedolins Opa ins Spiel, indem er sozusagen seine Weisheit an die jüngere Generation weitergibt und mit gezielten Fragen, die kleine Maus zum Nachdenken anregt, bis sie schließlich selbst auf Ideen kommt, wie sie die Streitsituation hätte umgehen können. Und am Ende, die lustige Geschichte mit dem Kuhfladen, zeigt ja auch deutlich, dass sie aus ihren Fehlern gelernt hat.


Zwar sind die Erklärungen anfangs ziemlich komplex, so dass ich mir sicher war, dass es meine Kleinen nicht so ganz verstehen würden, aber das hat sich dann abgeschwächt und wurde einfacher, so dass auch die Kleinsten schon der Geschichte folgen können. Das Buch ist für Fünfjährige gedacht, ich würde es aber auch auf jeden Fall auch Schulkindern empfehlen, vielleicht auch sogar in Schulen und Kindergärten auslegen.

 

Nicht nur Kinder können aus diesem Buch etwas mitnehmen, nein, auch wir Erwachsene sollten uns gelegentlich daran erinnern, dass es gut ist die Gefühle zuzulassen, anstatt immer alles hinunterzuschlucken und damit die Wut in sich nur weiter zu schüren. Ich selbst bin da nicht anders, denn meist bin ich viel zu feige oder sauer, als dass ich klar zu meinen Gefühlen und Empfindungen stehen würde.

Von uns auf jeden Fall wieder 5***** Sterne und sehr zu empfehlen für jedes Kind und als Familienbuch, um gemeinsam seinen Gefühlen auf die Spur zu kommen.

Den kompletten Blogbeitrag gibt es HIER.


Mit Freude erhielt ich das Buch für meinen 5-jährigen Sohn und auch für mich. Es ist wunderbar geschrieben. Niedlich, kindgerecht und so natürlich. Kinder können es gut verstehen und nachvollziehen. Nicht nur Kinder lernen dadurch, dass auch negative Gefühle haben ok ist. Dieses Klischee von „Oma, das darfst du nicht, sei artig, usw." ist doch überholt. Ich finde es gut, dass das Buch meinem Kind und mir zeigt: Hey, du darfst dich so fühlen und es ist sogar wichtig, dass du so fühlst. Verdräng es nicht. Besser ist es einen guten Umgang damit zu finden und sich selbst auch zu akzeptieren. Ich finde es wirklich großartig!

Und als kleines Bonus ist für die häkelverrückte Mama noch eine Häkelanleitung von der kleinen Maus Mia mit dabei! So süß!

Vielen herzlichen Dank!

Janina Kaufmann



Viele Jahre beschäftige ich mich schon mit der gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Rosenberg. Es ist mir bis heute nicht gelungen, dies zu meiner Haltung werden zu lassen, obwohl ich weiß, dass es das Leben viel leichter machen würde.  In deinem Buch mit Friedolin finde ich kindgerecht die Ansätze der GFK wieder. Wann haben wir uns wirklich mit unseren Emotionen beschäftigt?
Sehr spannend sich selbst zu beobachten, nicht alles auf sich zu beziehen und das Gespräch zu suchen, ohne Vorwurf dem anderen gegenüber sondern nur bei sich zu bleiben und zu schauen, welches Bedürfnis unerfüllt bleibt. Oft sind es ja „dazugehören“ und „gesehen werden“. Es wäre traumhaft, wenn diese Art der Kommunikation ein Schulfach werden könnte. Mit deinem Buch bekommt jedes "Kind" (egal ob klein oder groß) einen kleinen Einblick, was die Anwendung der Schritte verändern kann.

Lasst uns alle mit Friedolin und Mia lernen.

 

Brigitta Pohlmann
Schülerin der Gewaltfreien Kommunikation und Wingwave Coach


Das Buch ist überall im Handel und handsigniert hier im SHOP erhältlich.